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Kooperation der Bauverbände NRW mit Partnern in Äthiopien

Wo Berufsbildungspartnerschaft und Gewinnung von Auszubildenden für Deutschland Hand in Hand gehen

In Videointerview berichten Heinz Rittmann (Bauverbände NRW), Alfred Bogatzki (Straßenbauunternehmen Stratibo) und Negasa (Ausbildungsabsolvent aus Äthiopien) über die Berufsbildungspartnerschaft in Äthiopien und die Gewinnung von Auszubildenden für Deutschland. Themen sind u. a. die Zusammenarbeit mit äthiopischen Partnern, Erfahrungen aus dem Betrieb, Bürokratie und Integration in Deutschland, sowie „faire Migration“.

Das Interview wurde als Videokonferenz am 27. März 2026 geführt. Das Gespräch kann in voller Länge auf Youtube abgerufen werden.

Impression aus dem Gespräch zu Äthiopien

Sophia Grunert: Heinz, die Bauverbände NRW arbeiten ja schon seit Längerem mit Partnern in Äthiopien zusammen – auch schon bevor ihr die jetzige Berufsbildungspartnerschaft gestartet habt.

Bitte beschreibe kurz, wie eure Kontakte und die jetzige Kooperation entstanden sind.

Heinz Rittmann: Wie du schon richtig gesagt hast: Wir sind seit Längerem in Äthiopien – das war auch unser erstes Land in Afrika. Seit 2000 sind wir dort aktiv. Vor dem Hintergrund haben wir uns im Laufe der Zeit entsprechende Kontakte und auch Freundschaften aufgebaut.
In der Vergangenheit hatten wir das Thema Joint Ventures in der Bearbeitung. Das war nie eine „Massenbewegung“, aber es gab einige Betriebe, die mitgemacht haben. Dann zog – Gott sei Dank – in Deutschland die Baukonjunktur sehr stark an. Und die wenigen Betriebe haben dann letztlich gesagt: „Heinz, besten Dank, aber wir brauchen jeden Mann in Deutschland.“ Vor dem Hintergrund hat man das Thema Joint Ventures zumindest temporär erst einmal zurückgestellt.
Dann kam das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Wir haben überlegt, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen, und sind relativ schnell zu dem Schluss gekommen: Das geht im Bau am besten über Auszubildende. Wir haben dann in Äthiopien einen Workshop gemacht und die Teilnehmenden gefragt, wer Interesse an einer Ausbildung hätte – und da kam Zustimmung. Wir hatten auch eine Veranstaltung in Dortmund mit Bauunternehmern; da war auch niemand dabei, der uns „von der Bühne geholt“ hat. So sind wir gestartet.

In welchen Ländern seid ihr jetzt mit der Gewinnung von Auszubildenden aktiv und welche Erfolge hattet ihr schon?

Heinz Rittmann:Inzwischen haben wir neben Äthiopien auch Mosambik, Ghana und Senegal als weitere Länder. Der Flaschenhals in der Vorbereitung sind die Deutschkurse: Deutschkurse sind vor Ort nicht sehr häufig anzutreffen. Insgesamt haben wir bis letztes Jahr 65 Personen geholt. Einer musste zurückgeschickt werden – das lief überhaupt nicht. Vier, fünf Fälle sind etwas arbeitsintensiver, sagen wir mal so. Aber: Inzwischen haben neben Negasa auch drei weitere die Prüfung machen dürfen und bestanden. Wir gehen davon aus, dass im Sommer die nächsten wieder kommen.

Wie ist die berufliche Bildung in Äthiopien aktuell aufgestellt?

Heinz Rittmann: Unsere Berufsbildungspartnerschaft in Äthiopien ist ein ganz interessantes Thema: In Äthiopien existiert auf dem Papier auch eine duale Ausbildung, mit 75 % Praxisanteil und 25 % Theorie. Aber der Privatsektor ist in diese duale Ausbildung nicht eingebunden. Das heißt: Die Unternehmen sind eigentlich komplett draußen. Sehr viele Entwicklungshilfeprojekte wurden seit Mitte der 90er-Jahre in dem Bereich duale Ausbildung – unabhängig vom Sektor – initiiert und durchgeführt. Wenn man dann heute guckt, was dabei herausgekommen ist, kann man das zumindest mit einem Fragezeichen versehen.

Was habt ihr schon im Rahmen eurer Berufsbildungspartnerschaft erreicht und was habt ihr noch vor?

Heinz Rittmann: Wir haben ein kleines Projekt, aber wir haben schon ein paar große Punkte bewirkt. Erstens: Die Bauverbände aus Äthiopien haben sich darauf geeinigt, dass sie in Zukunft eine Ausbildungsvergütung zahlen wollen. Zweitens: Sie haben beschlossen, dass alle Bauunternehmen in Äthiopien eine Ausbildungsumlage in einen Ausbildungsfonds einzahlen sollen. Drittens: Wir haben uns auf zwei Curricula geeinigt, die es bis dato in Äthiopien so nicht gab – Rohrleitungsbau und Kanalbau.
Heinz Rittmann: Natürlich müssen wir dann noch die staatliche Prozedur durchlaufen, das heißt: Der Staat muss die entsprechenden Verordnungen und Gesetze erlassen, damit unsere Vorschläge auch eingesetzt bzw. umgesetzt werden. Unser Ziel ist es, wenn es uns gelingt, wirklich eine duale Ausbildung mit gravierender Einbindung des Privatsektors zu etablieren, dass wir dann vielleicht auch wieder zusätzliche Erwerbsmigrationswege erschließen. Das wäre natürlich genial: Dann hätte der äthiopische Bausektor in Äthiopien etwas von der ganzen Sache – und wir hätten vielleicht eine weitere Möglichkeit, Auszubildende und/oder erfahrene Facharbeiter nach Deutschland zu holen.
Sophia Grunert: Genau, aber bisher läuft das noch so, dass ihr erst einmal Auszubildende holt.

Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW
Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW

Alfred, ihr habt da als Unternehmen mitgemacht: Wie ist das für euch gelaufen? Wie war der Prozess aus Sicht eures Unternehmens?

Alfred Bogatzki: Ich vertrete ein Straßenbauunternehmen aus Münster und dem Münsterland. Wir haben rund 130 Mitarbeitende und bilden eigentlich schon immer aus – und haben, wie viele andere auch, Probleme, überhaupt Auszubildende zu finden.
Dadurch, dass ich Heinz Rittmann über die baugewerblichen Verbände kenne, hat er mich seinerzeit gefragt: „Du Alfred – hättest du nicht die Möglichkeit, jemanden aus Äthiopien zu nehmen?“ Da habe ich gesagt: Warum nicht? Was verliere ich dabei? Ich kann eigentlich nur gewinnen – wenn auch erst einmal als Erfahrung. So sind wir das Thema angegangen.
Heinz und ich haben dann auch Videokonferenzen mit Äthiopien geführt. Unter anderem war Negasa dabei. Es waren drei Kandidaten, die sich vorgestellt haben; einen konnte ich auswählen. Und dann habe ich gesagt: „Ja – die Nase gefällt mir.“ Und so ist Negasa nach Deutschland gekommen. Wir haben uns dann hier zusammengefunden.
Das ist richtig super gelaufen. Die Hilfe, die wir bekommen haben, war natürlich auch für unsere Mitarbeitenden etwas Besonderes. Man musste für den „Neubürger“ vieles organisieren: Steuernummer, Kontoeröffnung, und so weiter. Das sind Dinge, die wir als Betrieb so nicht täglich machen. Wir wurden dabei auch durch den SES (Senior Expert Service) unterstützt: Da war ein Mann, der Negasa begleitet hat und mit ihm die ganzen Gänge zu den Behörden gegangen ist.
Ich kann einfach nur sagen: Wir haben mit Negasa – und auch mit den anderen Äthiopiern, die im Rahmen des Programms gekommen sind – sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie sind freundlich, höflich und arbeitsam. Und das sind Dinge, die wir auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht immer in dieser Form finden – das ist schon selten, diese Einstellung. Ich habe das auch in den Verbänden so gespiegelt: Jede Firma, die jemanden aus Äthiopien genommen hat, ist begeistert – durchweg.

Wie war es für dich, Negasa? Wie bist du darauf gekommen, eine Ausbildung gerade in Deutschland zu machen?

Negasa: Danke. Mein Name ist Negasa. Ich habe vor Kurzem meine Ausbildung abgeschlossen – verkürzt – als Straßenbauer bei der Firma Stratibo. Ich bin in Münster seit zweieinhalb Jahren.
Negasa: Am Anfang habe ich in Äthiopien von Leuten aus dem Bau gehört, dass man in Deutschland eine Ausbildung machen kann. Dann habe ich eine Sprachschule besucht und bis zum Niveau B1 gelernt. Am Anfang war es ein bisschen herausfordernd – mit der Bürokratie: Anmeldung, Versicherung und so weiter. Aber meine Firma und auch der Senior Expert haben mir sehr geholfen. Ich bin sehr begeistert. In der Schule, in der Praxis – also der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung – und hier im Betrieb ist alles sehr gut gelaufen. Ende Januar habe ich meine Ausbildung abgeschlossen.
Sophia Grunert: Ja, herzlichen Glückwunsch dazu noch mal. Ich finde es beeindruckend, dass du deine Ausbildung sogar in zweieinhalb statt drei Jahren geschafft hast.

Gab es beim Ankommen und Einleben in Deutschland auch Überraschungen – oder Schwierigkeiten außer der ganzen Bürokratie?

Negasa: Ja, manche Bürokratie finde ich ein bisschen schwierig. Ich war mit meiner Ausbildung fertig, aber ich durfte erst einmal nicht arbeiten. Für ungefähr anderthalb Monate habe ich nicht gearbeitet – aber seit letzter Woche arbeite ich wieder auf der Baustelle.
Sophia Grunert: Genau – als Hintergrund: Mit dem Ausbildungstitel ist nur eine begrenzte Arbeitszeit erlaubt, und der Titel musste nach der Abschlussprüfung erst noch auf „Fachkraft“ umgestellt werden.
Alfred Bogatzki: Ja, genau. Mit dem Aufenthaltstitel zur Ausbildung durfte er hier nur zehn Stunden in der Woche arbeiten – das hat er dann meistens samstags gemacht. Er macht auch noch zusätzlich Maschinenpflege am Samstag und kann sich da etwas dazuverdienen.
Für ihn war es am Anfang natürlich ein anderes Land: anderes Klima, im Winter wird es früh dunkel – dunkler als in Äthiopien – und auch das Essen ist anders. Und dann hat man hier Gabel und Messer; gewisse Dinge, die für uns selbstverständlich sind, waren am Anfang gewöhnungsbedürftig.
Sophia Grunert: Dafür ist es im Sommer auch länger hell.

Negasa mit seinen Kollegen von Stratibo auf der Baustelle. Bild: Stratibo
Negasa mit seinen Kollegen von Stratibo auf der Baustelle. Bild: Stratibo
Negasa auf der Baustelle. Bild: Stratibo
Negasa auf der Baustelle. Bild: Stratibo

Negasa, wie sind denn jetzt deine Zukunftspläne nach geschaffter Abschlussprüfung?

Negasa: Für mich ist wichtig, mich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – auch in der Firma in Deutschland. Die Ausbildung ist sehr gut gelaufen. Ich lerne auch weiter Deutsch, zweimal die Woche nach der Arbeit. In Zukunft möchte ich das, was ich in Äthiopien gelernt habe, mit meiner Ausbildung hier verbinden.
Sophia Grunert: Was war das in Äthiopien – was hast du dort gelernt?
Negasa: Ich Äthiopien habe ich ein Studium als Bauingenieur abgeschlossen. Danach habe ich rund zwei Jahre Erfahrung gesammelt – eher im Brückenbau und Hochbau. Aber jetzt interessiert mich Tiefbau – und damit auch Straßenbau.
Alfred Bogatzki: Im Handwerk stehen einem natürlich noch viele Türen offen. Wenn man nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, kann man sich weiterentwickeln – zum Beispiel Richtung Meister oder Techniker. Das muss man sehen, wie Negasa das machen möchte. Er bringt sich gut ein, ist auf der Baustelle ein beliebter Mitarbeiter im Team. Das Feedback bekomme ich auch aus der Firma.
Ich denke, er ist hier angekommen und akzeptiert – in der Firma und auch im Umfeld. Und ich werde ihm die Türen nicht verschließen. Es ist ein anderer Kulturkreis, und das braucht Zeit. Aber er entwickelt sich echt gut.
Sophia Grunert: Heinz, Negasa war – glaube ich – in einem der ersten Jahrgänge, in denen ihr Leute aus Äthiopien geholt habt. Habt ihr seitdem etwas gelernt?

Macht ihr bei den neueren Jahrgängen etwas anders – oder was macht ihr noch genauso?

Heinz Rittmann: Wir haben einiges geändert, weil wir permanent dazulernen. Wir haben zum Beispiel einen sogenannten Letter of Consent eingeführt. Wie Alfred und Negasa schon gesagt haben: Deutschland ist nicht Äthiopien – es gibt Unterschiede. Wir binden jetzt die Familien stärker ein, indem sie informiert werden, was die Auszubildenden in Deutschland erwartet.
Damit wird zum einen das Anspruchsdenken im Herkunftsland auf ein realistisches Maß reduziert – nach dem Motto: „Die können jetzt nicht Millionen im Monat an Euro rüberschieben.“ Das ist nicht der Fall. Zum anderen haben wir, wenn es mal nicht so richtig läuft, über die Familie auch einen Ansprechpartner. Den Letter of Consent unterschreiben die Familienoberhäupter, die Bauverbände und der Kandidat. Wenn also etwas aus dem Ruder laufen sollte, haben wir darüber einen zusätzlichen Kanal.
Außerdem haben wir einen neuen Workshop in der Vorbereitung entwickelt, der sich mit den Erwartungen deutscher Bauunternehmer beschäftigt – damit realistische Erwartungen entstehen. Darüber hinaus gibt es drei weitere Workshops, die eher Standard sind: „Leben und Arbeiten in Deutschland“, „Ausbildung im deutschen Bausektor“ und „interkulturelle Vorbereitung“. Wir justieren auch die Kriterien gemeinsam mit unseren Partnern immer wieder nach.
Die neueste Entwicklung betrifft vor allem Äthiopien: Wir haben mitbekommen, dass Vermittlungsagenturen teils Vermittlungsgebühren erheben. Unsere Partner verdienen daran aber nichts – wir, die Bauverbände auch nicht. Wir wollen auf Nummer sicher gehen und haben eine Vereinbarung mit unseren Partnern ausgearbeitet, dass auch künftig keinerlei Vermittlungsgebühren oder ähnliche Gebühren erhoben werden. Damit unterstreichen wir das Thema „faire Migration“.
Sophia Grunert: Ok – auch ein sehr wichtiges Thema, gerade wenn man hört, dass Leute verschuldet in Deutschland ankommen und dann kaum noch den Kopf für die Ausbildung frei haben. Da ist es schön, dass ihr da ein Gegenbeispiel habt.

Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW
Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW

Mit Blick auf die Berufsbildungspartnerschaft: Seht ihr Synergieeffekte zwischen der Berufsbildungspartnerschaft und der Gewinnung von Auszubildenden aus Äthiopien?

Heinz Rittmann: Ja, definitiv. Negasa hat es schon erwähnt: Er hat einen akademischen Hintergrund. Das muss man auch klar sagen: Fast alle, die wir rübergeholt haben, haben einen akademischen Hintergrund. Im Idealzustand wollen wir über die Berufsbildungspartnerschaft auch schauen, ob wir perspektivisch nicht nur Akademiker als Auszubildende gewinnen, sondern später vielleicht auch erfahrene Bauarbeiter. Wir hoffen, dass dadurch neue Migrationswege erschlossen werden.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

Sophia Grunert: Heinz, du hast gerade schon gesagt, ihr wollt mit eurem Projekt neue Migrationswege erschließen. Gibt es sonst noch etwas, was du dir in Bezug auf diese Aktivitäten wünschst?
Heinz Rittmann: Wenn alles positiv verläuft – sowohl für die Auszubildenden als auch für die Firmen – und wir vielleicht später nicht nur Auszubildende, sondern auch erfahrene Bauarbeiter gewinnen können, dann profitieren alle davon. Dann würde sozusagen das „magische Viereck der Erwerbsmigration“ realisiert.
Sophia Grunert: Negasa und Alfred – was wünscht ihr euch für die Zukunft?
Alfred Bogatzki: Gesundheit und Zufriedenheit – das ist das höchste Gut. Alles andere steht dem nach. Und ich wünsche mir für unseren Betrieb ehrlich gesagt: dass ich noch mehr „Negasas“ kriege. Und ich würde mich freuen, wenn dieser Keim, den man da gesät hat – bildlich gesprochen – zu einer schönen Pflanze wird. Dass Menschen nicht irgendwie auf gefährlichen Wegen kommen, sondern wir sie auf legalem Weg können. Das steht unserem Land gut zu Gesicht. Und solche Menschen brauchen wir: Menschen, die sich hier richtig einbringen.
Negasa: Ich wünsche mir auch für die Zukunft eine gute Zeit. Ich bin jetzt kein Auszubildender mehr, sondern Facharbeiter. Ich wünsche mir eine gute Zeit als Facharbeiter – und auch eine gute Integration in der Zukunft. Ich wünsche mir alles Gute.
Sophia Grunert: Das wünsche ich euch auch – und drücke die Daumen: fürs weitere Ankommen und Wachsen in Deutschland, fürs Unternehmen, für noch mehr Menschen, die die gleiche Einstellung wie Negasa mitbringen, und für eure weiteren Aktivitäten in der Berufsbildungspartnerschaft. Vielen Dank für eure Zeit und für das Interview.

Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW
Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW
Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW
Impression aus der Berufsbildungspartnerschaft der Bauverbände NRW in Äthiopien. Bild: Bauverbände NRW
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